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Das magische Büchlein von Bernhard Bathiany

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Produktdetails

  • Das magische Büchlein
  • Bernhard Bathiany
  • Seitenzahl: 152
  • Sprache: Deutsch
  • Format: Pdf, ePub, MOBI, FB2
  • ISBN: 9783741834813
  • Verlag: Epubli
  • Erscheinungsdatum: 2016

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Overview

Hat ein Buch Sie schon einmal in eine andere Welt versetzt? Nein? Dann seien Sie froh! Sven will eigentlich auch nur kurz in solch ein bezauberndes Büchlein hin¬ein¬lesen … Gut, zugegeben, er ist vorgewarnt, da er weiß, dass die Lektüre ihn leibhaftig in eine seltsame Welt voller literarischer Figuren versetzen kann. Was als eskapistischer Akt beginnt, als Flucht vor Angst, Schmerz und Tod, führt aber nicht in die erwartete ungetrübte Traumwelt einer poetischen Liebe, sondern in eine voll und ganz fremdbestimmte Welt voll arbiträrer Ereignisse, die sich fatalerweise immer auf die Fragestellungen zu¬bewegen, die Sven gerade hinter sich lassen wollte. Zunächst einmal ist die hübsche junge Frau, die ihn bei seinem Abschied einige Zeit zuvor flehentlich darum bat, möglichst bald zu ihr zurückzukehren, für ihn gar nicht mehr zu sprechen, sondern nur noch ihre Großmutter, eine alte Vettel von einer Wasserhexe, die sich zu¬dem in keiner Weise mehr an ihn erinnern will. Ein magisches Büchlein wie das seine und den dazu gehörigen vielversprechenden Blick haben im Laufe der Zeit auch viele andere Männer von der jungen Frau erhalten – aber nur weil sie herausfinden will, zu welchen Schäden das Reisen zwischen den Welten bei den Reisenden führt. Sven hat nun die Wahl, sich gleich als völlig über¬flüssiges Subjekt an die Sumpfalligatoren der Hexe verfüttern zu lassen oder zu versuchen die Hexenproben zu bestehen, was ihn dazu berechtigen würde, vielleicht Hexenlehrling zu werden – und daher vielleicht erst später verfüttert zu werden. Vielleicht ist aber auch alles ganz anders, denn bei den besagten Proben kennt Sven viel¬leicht weder die Regeln noch die Aufgaben – und auch die Mitteilung über Bestehen oder Nichtbestehen ist ja vielleicht gar nicht richtig, schließlich befindet man sich doch im Reich der Fiktionen. Und das nicht nur vielleicht.